Fatburner

Als Fatburner (Fettverbrenner) werden Substanzen bezeichnet, denen nachgesagt wird, dass sie die körpereigene Fettverbrennung fördern. Als bester Fatburner gilt allerdings der Sport. Beim Sport wird durch die körperliche Anstrengung ständig Fett verbrannt. Zudem hat der Sport auf dem Hormonhaushalt eine positive Wirkung. Bei den Hormonen Adrenalin, Noradrenalin und dem Wachstumshormon führt Sport zu einem Anstieg. Diese Hormone tragen zu einer Freisetzung des Fetts aus den angelegten Fettreserven bei. Beim Abnehmen ist der Sport immer noch neben einer Diät die beste Methode.

Um Energie zu speichern dienen die Fettzellen. Je nach Bedarf wird diese dann an den Körper abgegeben. Bis auf das zweihundertfache können diese dann anwachsen, wird ihnen zuviel Speise zugeführt. Was zurückbleibt, sind dann die unangenehmen Fettpolster auf unseren Hüften. Fatburner sollen dann ins Spiel kommen und das Fett in Energie umwandeln.

Künstliche Fatburner werden heute aus synthetischen und natürlichen Stoffen hergestellt. In Form von Pulver, Tabletten oder als Flüssigkeit, sollen diese Fatburner als Nahrungsergänzung dienen und so zur Fettreduzierung beitragen. Die Wirkung der künstlichen Fatburner wird allerdings von einigen Ärzten und Wissenschaftlern angezweifelt. Vom Körper selbst werden auch Fatburner produziert. Dazu gehören Clucagon und das Wachstumshormon. Angeblich sollen auch Magnesium, L-Carnitin, Vitamin C, Linolsäure und Enzyme zu den Fatburner gehören. Auch die Galleanregende Papayafrucht soll Enzyme enthalten¬† und bessere Verdauungsleistung bewirken und als Fatburner Wirkung zeigen. Knoblauch steckt voller Aromastoffe welche die Verdauung anregen. Zwiebeln beschleunigen den Blutfluss, sie erhöhen die Zellatmung und dienen ebenfalls als Fatburner.